Seidenmalerei in unterschiedlichen Techniken
Die Seidenmalerei erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit und entwickelte sich in der jüngsten Vergangenheit zu einem Hobby von vielen kreativen Menschen. Bei der Seidenmalerei können unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen, hierbei dürfen die eigenen Vorlieben entscheiden, für welche man sich schlussendlich entschließt. Die Seidenmalerei kann man mit feuchter oder trockener Seide durchführen, hilfreiche Informationen diesbezüglich kann man zum Beispiel unter http://www.habrunner.com/seidenmalerei/techniken.htm oder auf anderen Portalen für Hobbys im Internet erhalten.
Bei der Seidenmalerei mit der trockenen Seide berührt die feuchte Farbe die inzwischen getrocknete Farbe an den Rändern. Damit sich bei dieser Technik keine unschönen Ränder bilden, sollte die Farbe so schnell wie möglich aufgetragen werden. Die Farbverläufe entstehen dadurch, dass die Farben, die nebeneinander liegen gemischt werden. Für Neulinge auf dem Gebiet der Seidenmalerei empfiehlt es sich, dass sie mit der feuchten Seide beginnen. Denn bei dieser Technik kann man sich mehr Zeit nehmen und große Flächen bemalen. Sollten dabei schon wieder einige Stellen getrocknet sein, so kann man über diese mit einem feuchten Wattebällchen streichen. In der virtuellen Welt finden sich auf unzähligen Portalen Anleitungen für die Seidenmalerei, wie man beispielsweise auch unter http://www.die-seide.de/index.php/Seide-Blog/Anleitung-Seidenschal-mit-Farbverlauf.html sehen kann.
Des Weiteren gibt es bei der Seidenmalerei noch die Salztechnik sowie die Konturentechnik, mit denen man ebenfalls wunderschöne Ergebnisse erzielen kann. Als Grundfarben für die Seidenmalerei sind Blau, Rot und Gelb zu nennen, mit diesen kann man alle anderen gewünschten Farbtöne nach den eigenen Vorlieben mischen.








