Kohlezeichnung: wo findet man gutes Zubehör und Technik-Tipps?

Kontrastreich und trotzdem weich: wer die Technik der Kohlezeichnung beherrscht, kann mit wenigen Strichen ausdrucksstarke Bilder gestalten. Zudem ist das Material denkbar einfach und günstig zu bekommen. Kohlestifte kauft man entweder im Künstlerbedarf – oder man stellt sie selbst her. Für Anfänger muss es allerdings nicht Naturkohle sein. Fertige Holzstifte mit Kohlekern haben viele Vorteile. Fachshops wie adelja.de liefern sie zum Beispiel in unterschiedlichen Härtegraden und Farbtönen. Tipp: Damit man die Kohle nicht mit dem Finger bearbeiten muss, bestellt man am besten gleich Papierwischer und Knetradiergummi dazu.

Bei Berührung verwischt die Kohlezeichnung schnell. Während des Gestaltungsprozesses ist das ausdrücklich erwünscht. Wenn das Werk fertig ist, sollte man die Zeichnung allerdings fixieren. Als Fixativ eignet sich etwa Haarspray. Um Verfärbungen zu vermeiden, nutzen ambitionierte Künstler allerdings spezielles Fixierspray, etwa von KOH-I-NOOR oder Winsor & Newton. Damit lassen sich bereits Zwischenstufen der Zeichnung zuverlässig konservieren. Als preiswerten Malgrund wählt man normales Zeichenpapier. Für höhere Ansprüche bietet der Markt zudem extra Kohle-Papiere, die ähnlich wie Aquarellpapier vielfältige optische Effekte erlauben.

Wenn das Material beisammen ist, muss man nur noch loslegen. Einen schnellen Einstieg in die Strichführung und Wischtechniken findet man etwa bei kunst-malerei.info. Als Vorlagen eignen sich kontraststarke Schwarzweiß-Fotos. Oder man wagt sich sofort an eigene Ideen. Ein klassisches Motiv für die Kohlezeichnung ist das Porträt. Wie man damit anfängt und welche Fehler es umschiffen gilt, zeigt der kunstkurs-online.de. Die Webseite stellt darüber hinaus nützliche Literatur für Zeichenanfänger vor.

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