Windlichter selber machen: was geht schnell und ist preiswert?

Ob Sommer oder Winter – Kerzen sorgen zu jeder Jahreszeit für Stimmung. Besonders schön sieht es aus, wenn das Licht durch eine farbige Hülle nach schimmert. Außerdem bringt die Umhüllung zusätzliche Sicherheit. Sie verhindert, dass brennbare Materialien an die Flammen geraten und schützt die Kerze vor Luftzug. Und das Beste: Man kann mit wenig Aufwand Windlichter selber machen.

Als Materialien für draußen bieten sich alte Gläser, wie man sie in jedem Haushalt findet. Basteln-gestalten.de zeigt etwa eine Anleitung mit Senfgläsern, die man einfach mit Schnipseln von Transparentpapier beklebt. Der Kostenfaktor für diese Modelle ist fast gleich null. Etwas aufwendiger sind Lichtspiele mit Glasmosaik oder glitzernden Perlen. Da man zum Bekleben der Glasfläche nur wenige Steinchen oder Scherben benötigt, kommt man allerdings meist mit Resten aus. Tipp: Damit die Scherben nicht wieder abfallen, sollte man aber unbedingt auf hitzebeständigen Kleber achten. Im Kreativforum von creadoo.de können Interessierte sich außerdem anschauen, wie man das Mosaik anschließend ausfugt. Als witzigen Party-Gag zeigt das Bastelportalt auch, wie man aus Eis Windlichter machen kann.

Eine schnelle und vielseitig nutzbare Lösung sind Lichttüten. Unter dem Namen Candle Bags liegen die leichtgewichtigen Hingucker in den USA und England schon lange im Trend. Hierzulande erobern sie aktuell den Markt. Vorteil: Wer die Windlichter selber machen möchte, muss weder falten noch kleben. Geeignet sind normale Papiertüten oder spezielle Rohmodelle. Romantische-Lichter.de bietet zum Beispiel schlichte Tüten aus feuerfestem Papier, die man bemalen oder ausstanzen kann. Passende Motivlocher, die sich später für Glückwunschkarten, Geschenkanhänger und Co verwenden lassen, bekommt man im Bastelbedarf.

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