Weihnachtskarte basteln: wo findet man schöne 3D-Motive?
Auch wenn das Ritual jedes Jahr dasselbe ist: über persönliche Weihnachtsgrüße freut man sich immer. Und mit ausgefallenen Ideen kann man auch immer wieder Freude machen. Wer ein Highlight setzen möchte, sollte daher keine gewöhnliche Weihnachtskarte basteln. Eine schöne Idee sind zum Beispiel Pop-up-Karten, mit denen man bestimmt einen Ehrenplatz unter der Weihnachtspost bekommt. Und auch dreidimensonale Objekte mit kleinen Sternen, Schleifen oder Filz kommen gut an. Wichtig nur: damit die Karte in einen handelsüblichen Umschlag passt, darf sie nicht zu dick werden.
Zwei Ideen in Pop-Up-Technik findet man etwa bei weihnachten-basteln.net. Relativ einfach und auch für Anfänger geeignet ist die Christbaum-Karte mit einem effektvoll aufspringenden Tannenbaum in der Mitte. Wer eine ganz besondere Weihnachtskarte basteln möchte, wählt den Nikolaus mit Rentierschlitten. Die Anleitung lässt sich als PDF herunterladen und auf verschiedenfarbiges Papier drucken. Tipp: die filigranen Details lassen sich mit einer speziellen Silhouetten-Schere am besten ausschneiden. Preiswert erhältlich sind Scheren, Kleber und Co. bei Shops wie edumero.de.
Wenn es nicht nur Papier sein soll, bieten sich zahlreiche andere Materialien an: von gestanztem Blech über Filz und Bast bis zu allerlei Glitter und Glimmer. Dass man schon mit Kindern eine außergewöhnliche 3D-Weihnachtskarte basteln kann, beweisen die Beispiele im kidsweb.de. Schöne und leichte Motive sind etwa aufgefädelte Motivketten und Faltkarten, die gern kräftig mit Glitzerkleber verziert sein dürfen. Tipp: sehr edel und kuschelig wirken Filzmotive. Bevor man diese auf die Pappkarte klebt, kann man noch kleine Perlen oder Pailletten aufnähen, etwa als Tannenbaum mit glänzenden Kugeln.








